Du lebst alleine auf kleinem Raum? Das ist noch lange kein Grund dafür, dass du bei deiner Einrichtung Abstriche machen musst. Fang damit an kreativ zu denken und du wirst schnell überrascht sein, was du alles erreichen kannst. Von veränderbaren Möbeln über schlanke Geräte bis hin zu raffinierten Stauraum-Hacks. Dieser Artikel soll dir eine gute Übersicht vermitteln, wie du deine Wohnung optimal einrichten kannst und beispielsweise eine enge Ecke in einen tollen Wohnraum umwandelst.

1. Versuch Möbel zu nutzen die sich leicht umstellen lassen

Wenn du viel Flexibilität in deiner Wohnung haben möchtest kannst du beispielsweise nach Möbel schauen (Sofas etc.), die aus einzelnen Teilen bestehen. So kannst du diese je nach Belieben umstellen und den Raum schnell leicht verändern. So wird auch weniger Platz in deinem Raum verschwendet. Diese lassen sich genauso gut als Raumteiler nutzen, die zum Beispiel den Wohn- und Küchenbereich in einem offenen Wohnraum trennen.

2. Probier aufklappbare Tische

Du hast keinen Platz, einen richtigen Esstisch bei dir in der Wohnung unterzubringen? Wenn du etwas freie Wandfläche hast, dann kannst du über ein Klappdesign nachdenken. Diese einfache und effektive Idee eignet sich hervorragend für einen Essbereich und lässt sich flach an die Wand montieren, wenn wieder mehr Platz benötigt wird. Klappstühle oder stapelbare Hocker ergänzen das Ganze optimal.

3. Der Klassiker: Das Schlafsofa

Die Zeiten unbequemer Schlafsofas sind längst vorbei. Du musst also keine Abstriche mehr machen, wenn du dich für ein Schlafsofa entscheidest. Die neuste Generation solcher Schlafsofas eignet sich sowohl für die tägliche Schlafroutine, als auch für deine Gäste, wenn du Besuch erwartest. Achte darauf, ob das Schlafsofa in deinen Raum passt, wenn nicht, dann entscheid dich für eine kompakte Version. Das Schlafsofa sollte optimaler Weise auch über Stauraum besitzen, wo du deine Bettwäsche lagern kannst.

4. Versuch schwebende Möbelstücke

Du kannst dich beispielsweise für schwebende Wandschränke entscheiden. Diese machen in kleinen Räumen wie Badezimmern besonders sinn. Da der Boden unter solchen Möbelstücken zu sehen bleibt, entsteht eine optische Illusion und der Raum erscheint größer. In Badezimmer sind an der Wand hängende Schränke mit einem oben angebrachten Waschbecken beliebt. Diese ermöglichen einen großzügigen Stauraum und wirken gleichzeitig nicht beengend, da der Boden darunter zu sehen bleibt.

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5. Nutze Stauraum, den du umstellen kannst

Anstelle von festen Einrichtungen, sollten du dich am besten für freistehende Einheiten entscheiden, die du jederzeit bewegen kannst. Beispielsweise eignen sich dafür stapelbare Kisten sehr gut. Diese kannst du beliebig hin- und herschieben und neu konfigurieren. Kleine Kisten auf Rollen sind ebenfalls ideal, da du diese leicht im Raum bewegen kannst und später wieder schnell verstauen kannst, wenn du diese nicht mehr nutzt.

6. Mach das beste aus deinen Wänden

Erstelle funktionale Wände mit Stauraum, indem du Hängekästen nutzt, die du in jede beliebige Formation setzen kannst. Diese bieten dir Platz zum Aufbewahren von Büchern oder ähnlichem und gleichzeitig werden solche Wände schnell zum Hingucker des Raumes. Wenn du ein neutrales Schema auswählst, lässt das den Raum größer wirken und die Wand fällt besonders auf.

7. Integriere Sitzmöglichkeiten in feste Schränke

Wenn du gerade deine neue Küche planst, dann denk darüber nach, Sitzgelegenheiten in eine Kochinsel oder eine Reihe von Unterschränken einzubauen. Es ist beispielsweise viel platzsparender, eine Bank mit Stauraum im Inneren, im Gegensatz zu einem normalen Tisch mit Stühlen zu haben. Solltest du bereits eine Küche besitzen, dann denk darüber nach, wie du eine Sitzbank in dein Design einbauen kannst. Dafür eignen sich beispielsweise auch Fensterplätze gut.

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8. Versuch auch vertikalen Stauraum

Schau dir das Innere deiner Schränke an und stelle sicher, dass diese so gut wie möglich organisiert sind. Versuch deine Schränke mit vertikalen Regalen im Gegensatz zu horizontalen Regalen zu unterteilen. In den meisten Fällen erhält du so mehr Platz zum aufbewahren von größeren Dingen.

Hier findest du den zweiten Teil.

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